4 Tipps, um zu sagen, was man tut – und zu tun, was man sagt
Ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur ist es, dass wir halten, was wir versprechen. Das klingt einfach, ist aber besonders bei ERP-Implementierungen eine Herausforderung. Mit klaren Strategien stellen wir sicher, dass wir diesem Prinzip konsequent treu bleiben:
1. Ursachen erkennen:
Der erste Schritt ist zu verstehen, warum Sie Zusagen nicht immer einhalten. Fällt es schwer, „Nein“ zu sagen? Setzen Sie unrealistische Fristen? Haben Sie Gewohnheiten, die dieses Verhalten fördern? Oder Defizite im Zeitmanagement?
Das Verstehen der Kernursache ist entscheidend – das ist der erste Schritt zur Lösung. Beispiel: Bei Zeitmanagementproblemen hilft ein Planer und eine Priorisierung der Aufgaben.
Das Verständnis der Kernursache ist der erste Schritt zur Lösung.
2. Zieldefinition:
Unklare Ziele führen zu unklaren Maßnahmen. Definieren Sie das gewünschte Ergebnis klar und teilen Sie es mit dem Team. Das schafft die Basis für einen belastbaren Maßnahmenplan. Mögliche Hindernisse sollten früh benannt werden, um vorbereitet zu sein. Das regelmäßige Zurückmelden der Ergebnisse sensibilisiert das Team für die Bedeutung einer konsequenten Umsetzung.
Daher ist es entscheidend, das gewünschte Ergebnis klar zu formulieren und es mit dem Team zu teilen.
3. Selbstdisziplin üben:
Gewohnheiten prägen unser Verhalten. Wer häufig aufschiebt, kommt oft zu spät, weil alles bis zum letzten Moment hinausgezögert wird – meist Folge mangelnder Selbstdisziplin. Etablieren Sie tägliche Routinen, trainieren Sie Disziplin bewusst, etwa durch Sport, Meditation und fokussiertes Arbeiten.
Unsere Gewohnheiten prägen in hohem Maße unseren Lebensstil.
4. Resilienz aufbauen:
Wie Selbstdisziplin hilft Resilienz dabei, Ziele auch bei Rückschlägen weiterzuverfolgen. Sie befähigt, schwierige Situationen souverän zu meistern und stärkt das Prinzip „Tu, was du sagst“. Gerade bei ERP-Projekten mit unerwarteten Herausforderungen ist Resilienz entscheidend. Sie kann gezielt durch Trainings und Workshops entwickelt werden.
Es ist die Haltung, schwierige Situationen auszuhalten und sie selbstbewusst zu meistern.
Natürlich kann es Situationen geben, in denen Sie ein gegebenes Versprechen nicht einhalten können. Informieren Sie in diesem Fall die betroffene Person, erklären Sie die Verzögerung und machen Sie deutlich, dass Sie alles daransetzen, die Aufgabe bis zu einem neuen, vereinbarten Termin zu erfüllen. Was Sie NICHT tun sollten, ist, den Tag verstreichen zu lassen, ohne zu handeln. Anders gesagt: Wenn Sie möchten, dass andere Sie ernst nehmen, müssen Sie zuerst Ihre eigenen Worte und Zusagen ernst nehmen. Wie in allen Situationen gilt: Kommunikation und Arbeitsethik gehen Hand in Hand.
Wenn Sie diese Tipps Schritt für Schritt umsetzen, entwickeln Sie das Prinzip „Sagen, was man tut – und tun, was man sagt“. Das wichtigste Ergebnis: Sie übernehmen Verantwortung für Ihr eigenes Handeln.
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