Ein Monat bis zum Go-live – Wenn der Kunde führt und es tatsächlich funktioniert
Projektübersicht:
Ein B2B-Unternehmen startete die Implementierung von Microsoft Dynamics 365 Business Central mit einem sehr ambitionierten Ziel: Phase 1 – Finanzen, Vertrieb, Einkauf und Logistik – innerhalb eines Monats produktiv zu setzen.
Anders als bei klassischen Implementierungen entschied sich der Kunde, selbst die Führung zu übernehmen. Er verfügte über tiefes internes Prozesswissen und wollte sowohl das System als auch die Roadmap selbst steuern.
Unser Ansatz und unsere Expertise:
Quantum Omega Group agierte nicht als Treiber, sondern als Enabler. Anstatt die Implementierung zu übernehmen, wurde gezielt dort unterstützt, wo es den größten Mehrwert brachte – bei Integrationsdesign, strukturierter Guidance und fokussierten Schulungen. Ziel war es nicht, die Fähigkeiten des Kunden zu ersetzen, sondern sie gezielt zu stärken.
Durch einen schlanken und pragmatischen Ansatz wurde unnötige Komplexität vermieden und der Fokus auf den Aufbau einer stabilen Grundlage gelegt, die zukünftige Phasen trägt.
Das Projekt konnte schnell voranschreiten, da Verantwortlichkeiten klar definiert waren. Der Kunde übernahm die Konfiguration, während Quantum die Ausrichtung an Best Practices und langfristige Skalierbarkeit sicherstellte.
Es gab kein Overengineering, keine unnötigen Ebenen und keine Verzögerungen durch Übergaben. Entscheidungen wurden schnell getroffen, unmittelbar validiert und konsequent umgesetzt.
Anstatt die Implementierung zu übernehmen, haben wir gezielt dort Expertise eingebracht, wo sie den größten Mehrwert bietet—Integrationsdesign, strukturierte Beratung und fokussierte Schulungen. Ziel war es nicht, die Fähigkeiten des Kunden zu ersetzen, sondern sie gezielt zu stärken.
Das Ergebnis?
Das System ging innerhalb eines Monats live und deckte alle Kernprozesse ohne Unterbrechungen ab.
Die Daten waren sauber, die Integrationen funktionierten wie vorgesehen, und die Anwender waren ab dem ersten Tag in der Lage, das System eigenständig zu nutzen. Ebenso wichtig: Der Kunde behielt jederzeit die Kontrolle – sowohl während als auch nach der Implementierung.
Das Ergebnis war nicht nur ein schneller Go-live, sondern auch eine kosteneffiziente und nachhaltige Systemlandschaft, die dem Unternehmen eigenständiges Weiterarbeiten ermöglicht.
Nicht jede erfolgreiche ERP-Implementierung muss partnergetrieben sein.
Verfügt ein Kunde über die richtigen Fähigkeiten, verschiebt sich die Rolle des Implementierungspartners vom Ausführenden hin zum Enabler. Dieser Wandel kann Kosten erheblich senken, die Umsetzung beschleunigen und die Eigenverantwortung stärken.